• Mit 12 einander versprochen…

    · Warum man auch nach vier Jahren schon planen darf ·
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    Gemütlich sitzen wir an dem schäbigen alten Esszimmertisch und unterhalten uns. Ich erzähle, dass ich meine Reiteteiligung vermisse. Dann reden wir über Tiere. Dass sie, genau wie wir, einen Hund wollen. Begeistert erkläre ich, warum wir am liebsten einen Dalmatiner hätten. Ein bisschen belustigt schaut er uns an. „Wie lange seid ihr denn schon zusammen?“

  • Rückstagram April 2016

    · Mein Instagram–Rückblick April 2016 ·
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    Ein Umzug in eine neue Stadt, ein neuer Studiengang und das Märzmädchen mittendrin. In meinem Insatgram-Rückblick (kurz: Rückstagram :P) nehme ich euch mit durch diese turbulenten Tage. Eine Achterbahn der Gefühle und Eindrücke – das war mein April 2016. Anfang April war die Welt für mich noch in Ordnung. Während Herr Freund arbeiten war, habe

  • 11qm

    · Ich zeige euch mein Zimmer ·
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    Weiße Wände, heller Holzboden. 11qm, die ich mit meinen Ideen, meinen Vorstellungen und meiner Kreativität füllen darf. Vage habe ich ein Konzept im Blick, die Details fehlen noch. Mithilfe von Pinterest und Instagram hole ich mir Ideen. Ich folge dem Trend: fokussiere mich auf schwarz und weiß. Farbe bringen alle anderen Sachen – Bettwäsche beispielsweise,

  • Abschied nehmen

    · Von Heimweh und Kamerageschichten ·
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    Das Ticken der Uhr gleicht einem unheilvollen Countdown, den wir zu ignorieren versuchen. Nahezu ein ganzes Wochenende sind wir damit beschäftigt, meinen neuen 11qm den letzten Schliff zu verpassen und mein Zeug zu verstauen. Hier noch ein Loch bohren, ein Bild aufhängen, Kleider einräumen und Lampen einstecken. Es fehlen noch ein paar Sachen, also ab

  • Mein Feind, das Essen

    · Wieso ein Schokohase mich in die Knie zwingt ·
    Chocolate

    Aufgestellt wie die Soldaten einer Armee thronen sie auf dem Regalbrett. Ihre Rüstung aus goldener Verpackung, bewaffnet mit kugelrunden Augen und Stupsnäschen. Eine ganze Armada an Osterhasen, die mich stumm betrachten. Lieb gemeinte Aufmerksamkeiten, die ich gleichzeitig ehre und verabscheue. Groß, klein, Vollmilch, Zartbitter oder mit Knisterbrause gefüllt. Die dunkle Verführung, süß und zart und

  • Denn morgen ist ein neuer Tag.

    · Wie es sich anfühlt, in der Bewegung zu erstarren. ·
    SoeinTag

    Reglos sitze ich da ohne die Musik überhaupt zu hören. Wie erstarrt blicke ich aus dem Fenster in den grauen Vormittagshimmel. Da ist es wieder, dieses Gefühl. Ein Gefühl, dass ich so sehr hasse. Leere im Kopf. Müdigkeit in den Knochen. Und der Gedanke, das nichts je wieder so sein wird, wie es war. Ich